Prof. Vogler Schulen für Osteopathie

In der Prof. Vogler Schule für Osteopathie werden Sie auf höchstem Niveau zu selbstständigen, verantwortungsvollen und praxis orientierten Osteopathinnen und Osteopathen (»First Contact Practitioner«) ausgebildet. Im Vordergrund steht dabei die Vermittlung der medizinischen Denkweise der Osteopathie mit dem Ziel, sich das Systemdenken zu eigen zu machen.
Denn Systemkrankheiten erfordern Systemdenken.

Die Ausbildung zur Osteopathin, zum Ostheopathen zielt daher darauf ab, die individuellen, funktionellen Problemstellungen des Organismus in einen psychosozialen Zusammenhang zu stellen und so die gemeinsame Genese von scheinbar nicht zusammengehörenden Funktionsstörungen leichter zu erkennen und zu behandeln.

Unterrichtet werden osteopathische Inhalte und Techniken aus dem Bereich der parietalen, visceralen und kraniosakralen Therapie. Die Unterrichtsschwerpunkte liegen dabei auf dem Erlernen von osteopathischen Kasuistiken und fundierten Kenntnissen der ärztlichen Diagnostik und Differenzialdiagnostik, dem Erkennen von Warnsignalen im Flaggen-System (Red Flags) und auf dem Wissenstransfer der theoretischen und praktischen Unterrichtsinhalte in den Praxisalltag.

Die fünfjährige Teilzeit-Ausbildung zur Osteopathin, zum Ostheopathen umfasst insgesamt 1.500 UE aufgeteilt in 7 Module (Do–So) pro Ausbildungsjahr. Innerhalb des 1. Ausbildungsjahres findet der Vorbereitungskurs zur Heilpraktiker-Abschlussprüfung statt.

Zielgruppe:

Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Masseure und medizinische Bademeister (mit manueller Therapie 340 Stunden Ausbildung).

 

 

Osteopathie

 

 

 

Start: 27.April 2017!